Skip to main content
Home » Zentrum Für Künstliche Intelligenz Gegründet

Künstliche Intelligenz: Zentrum gegründet

MediaMarktSaturn ist Partner

Zentrum für künstliche Intelligenz gegründet

Roboter als Kundenbegleiter, Chatbots und automatisierte Autos: Lösungen rund um die künstliche Intelligenz (KI) sind auf dem Vormarsch. Und dieser Trend wird sich laut einer PwC-Studie weiter beschleunigen: Bis zum Jahr 2030 dürfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) allein aufgrund KI-basierter Innovationen um 11,3 Prozent steigen. Das entspricht einer Summe von rund 430 Milliarden Euro.

Künstliche Intelligenz spielt auch bei MediaMarktSaturn eine große Rolle, was zahlreiche Innovationen zu diesem Thema zeigen. Anfang April haben MediaMarktSaturn und sechs weitere Partner das Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen in Ingolstadt gegründet. 

Die Forschungsfragen, die das Zentrum bearbeitet, beschäftigen sich mit dem KI-Einsatz in den vier Bereichen Mobilität, Gesundheit, Produktion und Handel. Die anwendungsbezogenen Forschungsfelder beschäftigen sich beispielsweise mit der Bild- und Spracherkennung und sollen so Anwendungen in der medizinischen Früherkennung, im automatisierten Fahren, in der optimierten Kundenbetreuung oder der produktbezogenen Schadensfrüherkennung dienen. Ziel ist es, Forschungsergebnisse in gesellschaftlich relevante Produkte beziehungsweise Produktionsmethoden sowie im Anschluss auch in Unternehmensgründungen zu überführen.

Chief Innovation Officer (CINO) Martin Wild erklärte: „Künstliche Intelligenz wird den Handel stärker verändern als die gesamte restliche Digitalisierung bislang. Für Kunden und Händler gleichermaßen bringt das viele Vorteile. Die Produktverfügbarkeit steigt, Angebote sind maßgeschneidert und die Ressourcenverschwendung geringer. Da wir bei MediaMarktSaturn schon seit längerem intensiv an Anwendungen maschinellen Lernens arbeiten, bietet uns das Forschungszentrum weitere Möglichkeiten sinn- und wertvolle Anwendungen für unsere Kunden zu entwickeln. Und natürlich freuen wir uns, dass das Forschungszentrum hier in Ingolstadt entstehen wird.“

 

Roboter Pepper als Kundenbegleiter

Als Beispiel für künstliche Intelligenz demonstrierte Martin Wild ein Gespräch mit dem Roboter Pepper, der in einigen Saturn-Märkten als Kundenbegleiter eingesetzt wird. Wer beispielsweise ein neues Notebook sucht, wird von dem kleinen charmanten Roboter kompetent beraten.

„Mit unserem neugegründeten Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz schaffen wir in Ingolstadt hervorragende Rahmenbedingungen in der Nutzung einer Zukunftstechnologie. Das Forschungszentrum ist nicht nur eine wissenschaftliche Einrichtung der Hochschulen; das Besondere ist die Zusammenarbeit von drei wissenschaftlichen Einrichtungen mit regionalen Unternehmen und kommunalen Einrichtungen. So schaffen wir ein Netzwerk, welches besonders die Anwendung der Forschungsergebnisse in der Praxis in den Mittelpunkt stellt und damit gleichermaßen den regionalen Wissenschafts- wie auch Wirtschaftsstandort stärkt“, erklärte Prof. Dr. Walter Schober, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt.

Den Betrieb aufnehmen soll das Forschungszentrum im zweiten Quartal dieses Jahres. Seinen Sitz wird das Zentrum zunächst in Räumlichkeiten der Technischen Hochschule Ingolstadt haben. Später ist eine Unterbringung im künftigen Digitalen Gründerzentrum südlich des THI-Campus vorgesehen. Das Zentrum sieht für den Start neben den geplanten fünf vom Freistaat Bayern finanzierten Professuren weitere sieben Professuren vor. Die weiteren Gründungsmitglieder sind die Technische Hochschule Ingolstadt (THI), die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), die Fraunhofer Gesellschaft, die AUDI AG, die Stadt Ingolstadt und das Klinikum Ingolstadt.


We <3 Ingolstadt

MediaMarktSaturn ist in der Region Ingolstadt nicht nur fest verwurzelt, sondern auch sehr engagiert.
Ein paar Beispiele stellen wir auf dieser Seite vor.

„Wir haben die Chance, diese Region dauerhaft hoch attraktiv für Menschen zu machen, die Innovation leben und lieben.“

Martin Wild - Chief Innovation Officer