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Das Phänomen Männertage und die Fakten

Umfrage liefert Beweis

Das Phänomen Männertage und die Fakten

Wenn Mann sich nicht fühlt und Frauen vor Wut explodieren könnten – dann spricht man von den #Männertagen. Und dass das Phänomen unserer aktuellen Kampagne nicht aus der Luft gegriffen ist, belegt sogar repräsentative Umfrage. 

Für Sophia Thomalla ist es ein nackter Mann mit Plauze und gerötetem Kopf und für Ralf Richter sieht es aus wie ein altes, faltiges Wesen im Kittel, das alles Depressive in sich vereint: So unterschiedlich stellen sich die beiden eine Personifizierung des Phänomens Männertage vor. Männertage? Richtig gelesen! Laut einer repräsentativen Umfrage von Kantar EMNID im Auftrag von MediaMarkt, die der Elektronikfachhändler zum diesjährigen Weltmännertag am 3. November vorstellt, erleben weit mehr als die Hälfte der Männer in Deutschland (64%) regelmäßige oder gelegentliche Stimmungsschwankungen – das Phänomen „Männertage“.

„Stimmungsschwankungen werden oft als typisch „weiblich" bezeichnet: ‚Zick nicht so rum', heißt es dann oft von uns Männern", erklärt Dr. Johannes Wimmer, bekannter deutschsprachiger TV- und Video-Arzt. „Aber wir müssen uns öfter an die eigene Nase fassen – denn auch wir Männer sind häufig reizbar und launisch. Und das sogar mehrmals im Monat!" Genau das bestätigt nun auch die Umfrage von Kantar EMNID im Auftrag von MediaMarkt: 64 Prozent der Männer hierzulande leiden unter regelmäßigen oder gelegentlichen Stimmungsschwankungen – bei 55 Prozent der Befragten treten sie sogar mindestens einmal im Monat auf. Den Grund liefert der Doc gleich dazu: „Schuld an der schlechten Stimmung ist oft ein Hormon namens Testosteron", erklärt er. „Sinkt zum Beispiel der Testosteronspiegel durch Stress, sinkt auch die Laune. Also, liebe Frauen: Habt Erbarmen mit ihm!" 

Denn klar ist: Bei den Frauen bleiben die „Männertage" nicht unbemerkt. 50 Prozent der Frauen nehmen sie bei Männern einmal im Monat oder sogar öfter wahr. Darunter sind 28 Prozent Frauen, die sehen, dass ihre Männer mehrmals im Monat Stimmungsschwankungen haben, die sich nicht unbedingt positiv äußern. Und wie geht es Männern an diesen Tagen? Mehr als jeder zweite Mann (52%) fühlt sich an solchen „Männertagen" leicht reizbar. 45 Prozent der Männer gaben an, an diesen Tagen launisch zu sein und 41 Prozent möchten am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen. 

Party oder Couchen: Was sind die besten Mittel gegen Männertage?
Doch was tun, wenn man(n) seine Tage hat? Entspannung, Entertainment, Elektronik, Sport und Bier. So verbringen Männer solche Tage gern auf der Couch und sehen fern (30%), drehen die Musik laut auf (29%) oder schauen einen Porno (12%). Das neueste Game kaufen und in Ruhe zocken (12%) oder den neuesten Action- oder Horrorfilm schauen (11%) verbessert ebenfalls die Laune. Jeder vierte Mann trifft sich zudem auf ein paar Bier mit Kumpels und jeder fünfte Mann powert sich an solchen „Männertagen" im Fitnessstudio oder beim Joggen aus. 

Damit liegen die Männer gar nicht so falsch – denn genau diese Mittelchen verordnet auch Dr. Wimmer bei der Diagnose Männertage: „Gegen schlechte Laune kann man(n) einiges tun: Einfach mal rumgammeln und fernschauen hilft besonders gut. Oder shoppen gehen! Und nein, damit meine ich nicht Klamotten & Co., sondern vor allem richtige Männersachen – zum Beispiel einen neuen Akkuschrauber oder ein neues Tablet kaufen." Und warum? „Entspannung fördert die Ausschüttung von Glückshormonen", erklärt der Arzt. „Also, liebe Männer: Glotze anschalten, schlechte Laune abschalten!" Also: Wenn euch der nächste Kunde fragt, was wirklich an den Männertagen dran ist – einfach mal mit ihm eine Runde das neueste Game zocken!

Mehr Infos gibt es unter www.maennertage.com